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Die Zell-Milieu-Medizin zeigt Ihnen einen natürlichen Weg hin zu einem gesunden Stoffwechsel in Ihrem gesamten Organismus. Jede einzelne Zelle Ihres Körpers (etwa 70 bis 80 Billionen Körperzellen) benötigt zur optimalen Funktion ausreichende Mengen an Lebensbausteinen – also an Nährstoffen. Ein ganzes Orchester an unterschiedlichen Nährstoffen ist nötig, damit Ihre Zellen sich so richtig wohl fühlen und optimal arbeiten. Für alle Entgiftungs- und Regenerationsprozesse sowie zur Energiegewinnung und Zellerneuerung benötigt der Körper möglichst optimale Nährstoffmengen. Je nach Schwere und Dauer von Mängeln an Nährstoffen kommt es von Energiemangel und Schwächezuständen bis zu Funktionsstörungen und schließlich zu schweren Erkrankungen bis hin zu vorzeitigem Tod.

Die Zell-Milieu-Medizin wurde von Dr. Thalmann in Zusammenarbeit mit dem Biochemiker Dr. A. Sagredos und dem Internisten Dr. H.-J. v. Leitner entwickelt. Die Zell-Milieu-Medizin stellt eine neue Dimension in der Medizin dar, weil sie das Zellgeschehen „wie mit der Lupe“ betrachtet. Die Forschungsergebnisse der Zell-Milieu-Medizin erweitern in praktisch allen Bereichen das schopn vorhandene Wissen der Medizin und der medizinisch-biologischen Wissenschaft erheblich. Sie basiert auf folgenden Prinzipien:

1. Die Zell-Milieu-Medizin setzt sich zusammen aus Zell-Milieu-Diagnostik und Zell-Milieu-Therapie.

2. Die Zell-Milieu-Diagnostik ermöglicht einen Einblick in den Stoffwechsel der Körperzellen. Zum einen geben die Laboranalysen roter Blutkörperchen die Grundversorgung an. Der tatsächliche Bedarf erkrankter Körperzellen wird mit den biophysiologischen Erkenkntnissen der ZMM ermittelt, die dem Arzt erweiterte Möglichkeiten eröffnen. Wenn der Arzt zusätzlich alle übrigen bewährten Untersuchungsmethoden der Schulmedizin und Naturheilkunde einsetzt, kann er dank der Zell-Milieu-Diagnostik viel genauere Diagnosen stellen als bisher.

3. Die Zell-Milieu-Therapie erlaubt die Berechnung der genauen individuellen Bedarfsmenge jedes einzelnen Patienten für jeden einzelnen Baustein. Indem die Besonderheit jedes Patienten berücksichtigt wird, kann ein individueller Therapieplan für das individuelle Krankheitsgeschehen aufgestellt werden; dabei werden die sonstigen bewährten Therapiepmethoden der biiologischen Medizin und der Schulmedizin mit einbezogen. Mit Hilfe der Zell-Milieu-Medizin sind die Diagnose- und Therapiemöglichkeiten enorm verbessert worden.

4. Der Verlauf der Zell-Milieu-Therapie kann jederzeit exakt kontrolliert werden. Dazu dient unter anderem die spezielle Laboranalyse als Teil der Zell-Milieu-Diagnostik.

5. Die Zell-Milieu-Medizin gehört eigentlich zur Behandlung jeder Erkrankung. Denn wenn nicht jede einzelne Zelle gesund ist, können die Zellen insgesamt nicht gesund sein und somit auch die Organe einschließlich der Steuerungsprozesse des Körpers nicht. Gesunde Zelle heißt: eine Zelle mit optimalem Zellmilieu.

6. Die Zell-Milieu-Medizin beugt Erkrankungen vor. Mit jeder Krankheit, die gar nicht erst entsteht, entfallen die Risiken und Nebenwirkungen chemischer Pharmakologie, der Chirurgie oder der Bestrahlung. Damit soll nicht gesagt werden, dass die Zell-Milieu-Medizin den Rest der Medizin und ihre Methoden ersetzt. Vielmehr soll durch Vorbeugung der Einsatz dieser medizinischen Mittel möglichst gar nicht erst nötig werden. Im Krankheitsfall erweitert die Zell-Milieu-Medizin die schulmedizinischen Methoden.
Jedes chemische Medikament, auf das ich verzichten kann, bringt mir weniger Risiken und Nebenwirkungen. Jeder vermiedene chirurgische Eingriff verhindert erstens starke Veränderungen des Körpers und senkt zweitens Kosten. Ist eine Operation aber doch notwendig, haben es Patienten mit begleitender Zell-Milieu-Medizin nachweislich besser. Sie kommen mit dem Eingriff und der Narkose besser zurecht und erholen sich schneller. Auch bei einer unvermeidbaren Chemotherapie und Bestrahlungen bei Tumor-Erkrankungen treten deutlich weniger Nebenwirkungen auf.

7. Die Zell-Milieu-Medizin berücksichtig die Stoffwechsel-Individualitäten des Menschen. Ohne genaue ZMM-Diagnose sollte keine Behandlung mit Bausteinen statt finden. Denn jede nkontrollierte Behandlung kann statt zur Heilung eher zur „Entgleisung“ des Stoffwechsels und damit zur Schädigung des Zellstoffwechsels führen. Alle möglichen Baustein in wahllosen Dosierungen zu sich zu nehmen, ist wie ein Schuss mit der Schrotflinte in den „Wald“.

8. Ein optimales Zellmilieu hilft den Zellen des Körpers – besonders den Leber- und Nierenzellen – bei der Entgiftungsarbeit. Da gibt es zum einen sogenannte „Freie Radikale“, die wirksam bekämpft werden durch die Vitamine A, Beta-Carotin, C und E sowie durch Selen und die Aminosäuren Glutamin, Cystein und Glycin. Auch alle übrigen Umweltgifte und Stoffwechselgifte werden von den Körperzellen besser unschädlich gemacht und über die Leber, die Niere und die Haut besser ausgeschieden.

Eine vielseitige Ernährungsweise ist die Voraussetzung für die Gesundheit. Doch die Menschen in den „Wohlstandsländern“ essen viel zu einseitig. Und wenn noch unausgewogene Lebensgewohnheiten und Genussgifte hinzu kommen, wird der menschliche Körper buchstäblich „ausgelaugt“. Das geschieht in der schon beschriebenen Wechselwirkung: einerseits werden dem Körper notwendige Bausteine vorenthalten; andererseits werden vermehrt Bausteine durch Entgiftungsleistungen verbraucht. Das Ergebnis ist ein unnormales Zellmilieu. Das führt zu den verschiedensten Störungen und Erkrankungen. Mit Hilfe der Zell-Milieu-Medizin kann genau bestimmt werden, wie die einzelnen Speicher zielgerichtet aufzufüllen sind. Mein Ziel ist es, dadurch jeder Zelle die Chance zu geben, zu ihrer vollen Leistungskraft zurück zu finden – so weit fit zu sein, dass sie alle Vorgänge des Zellstoffwechsels optimal leisten kann. Nur dadurch ist vieles von dem zu verhindern, was uns Menschen beeinträchtigen kann: Funktionsstörungen, die Entstehung von fast allen Erkrankungen, vorzeitiges Altern, mangelnde Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit, Depressionen und mehr. Die Lebensqualität ist abhängig vom Versorgungsgrad der Zellspeicher mit allen Bausteinen.

Wir spiegeln die Welt wider, in der wir leben: der Mensch besteht aus den gleichen Bausteinen, aus denen auch unsere Welt zusammen gesetzt ist. Die Erde besteht aus Mineralstoffen und Spurenelementen. Mit Hilfe des Sonnenlichts und des Wassers stellen die Pflanzen aus diesen Substanzen Eiweiße, Vitamine und Fettsäuren her. Die Eiweiße wiederum bestehen aus Aminosäuren, die die Pflanzen selbst synthetisieren. Wir behandeln den Körper also mit seinen „eigenen Bausteinen“ – einfach dadurch, dass wir ihm Bestandteile zuführen, die sowieso zu seinen „Konstruktionsmerkmalen“ gehören. Ein gesundes „Gleichgewicht der Kräfte“ ist lebenswichtig. Wir nennen es auch „physiologisches Zellmilieu“.

Das Bundesamt für Statistik weist aus: 99 von 100 Menschen sterben in Deutschland an Krankheiten vor Erreichen ihres biologischen Lebensalters, d.h. unsere Chancen, an natürlicher Altersschwäche zu sterben, stehen 1:100. Die hauptsächlichen Todesursachen sind Herz- und Gefäßkrankheiten, Diabetes und Krebs. Dabei gehört unser medizinisches Versorgungssystem zu den besten der Welt.

Warum also sterben wir trotz aller Medizin an Krankheiten? Diese Frage bewegt zur Zeit weltweit viele Forscherteams.


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