Zinn

Zinn (Sn) – Bedeutung noch voller Rätsel

Allgemeines: Zinn wurde erst 1970 als Spurenelement erkannt.

Durchschnittlicher Tagesbedarf: etwa 1 bis 3 Milligramm.

Achtung: eine abwechslungsreiche Kost lässt keine Mängel aufkommen. Weißblechdosen von Konserven enthalten viel zu viel Zinn, das erst mit Sauerstoff der Luft frei gesetzt wird. Lassen Sie keine Lebensmittel in geöffneten Dosen stehen.

Zinn ist wichtig für: das Wachstum und die Bildung des für die Verdauung wichtigen Hormons Gastrin.

Zinnmangel führt zu: Störungen der Nierenfunktion. Hier wird eine der Ursachen für die essentielle Hypertonie vermutet.

Zinnüberschuss führt zu: Erbrechen, Magenkrämpfen, Durchfall und starken Kopfschmerzen.